Hannovers Regionalbischof Petra Bahr (@bellabahr) betont auf Twitter die Chancen von Social Media für die Verkündigung (https://twitter.com/bellabahr/status/1091797332247617536).

„Aus Sicht einer Kirchenleitenden“, schreibt sie, werde die Verkündigung „freier, aber auch für alle einsehbar“.

Die mediale Kommunikation der Kirche verliere so ihre „Zentralperspektive“. Verkündigung über Social Media öffne „große Möglichkeiten“. Bahr beschreibt sie so: „Zu jeder Zeit aus eigener Perspektive, aber nicht nur für sich selber sprechen: schön und schwierig.“

Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber (@Prof_Huber) hatte kürzlich auf Twitter vor einer „Twitter-Falle“ für die Kirche gewarnt. Der persönlichen Begegnung dürfe so nicht aus dem Weg gegangen werden (4https://twitter.com/Prof_Huber/Status/1083643372525547520). Bahr weist Hubers Gedanken zurück: „Social Media sind sowenig eine ,Falle’ wie das klassische Gemeindehaus ein ,escape room’.

Und Bahr schreibt: „Orte der Gottesbegegnung können überall entstehen, wo eine Gemeinde sich um Christus schart und nicht nur um sich selbst.“

 

 

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